Hypnotische Verwandlung: Trance von Schwarzlose Berlin
Stellen Sie sich einen Berliner Salon der 1920er-Jahre vor – ein Ort, an dem die Zeit zu einem flirrenden Ritual wird. Mit Trance erleben Sie genau diesen Moment, wenn die samtige Kraft der türkischen Rose Ihre Sinne einfängt und in einen fast magischen Zustand führt.
Im Herzen entfaltet sich ein spannungsreicher Duftakkord: florale und würzig-pudrige Nuancen verschmelzen, während Gewürze sanft über die Rose fließen und narkotisierende Tiefe erzeugen – wie das Flüstern alter Geheimnisse im Kerzenschein. Ein Hauch von Artemisia/Absinth verleiht dieser Komposition ihre berauschende Ambivalenz.
Die Basis ist hypnotisch: eine Kombination aus Zistrosenabsolue, Labdanum und Oud bildet einen harmonischen, dunklen Nachhall – rauchig, balsamisch, fast sakral. Dieses Fundament unterstreicht die intensive Wandlung des Dufts – von unschuldiger Rose zur verführerisch sündigen Tiefe.
Komponiert von Véronique Nyberg und 2012 neu interpretiert, beruft sich Trance auf eine fast vergessene Schwarzlose-Tradition des frühen 20. Jahrhunderts – inspiriert von Magie und Verführung, verkörpert durch den legendären Harry Houdini. Der Duft erzählt die Geschichte einer sinnlichen Metamorphose: von Jungfräulichkeit zur verbotenen Leidenschaft.
Trance ist ein luxuriöser Nischenduft, der gleichermaßen floral, würzig und orientalisch-holzig wirkt. Ideal für Sie, wenn Sie ein Duftstatement mit hypnotischer Tiefe und urbaner Eleganz suchen.



